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PI Ceramic präsentiert Piezolösungen für die Mikrofluidik auf der COMPAMED 2023

Piezolösungen für die Mikrofluidik stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Messeauftritts von PI Ceramic auf der COMPAMED 2023 in Düsseldorf. Mikrofluidische Applikationen können von den Eigenschaften der Piezotechnologie enorm profitieren – durch ihre kompakte Größe, hohe Geschwindigkeit, Genauigkeit und ihren geringen Energiebedarf finden Piezokeramiken breiten Einsatz in diesem Aufgabengebiet. Zudem präsentiert PI Ceramic mit dem Langevin-Transducer erstmalig eine neue Klasse an Leistungsultraschall-Wandlern. 

Vom 13. bis 16. November 2023 stellt PI Ceramic auf der COMPAMED am IVAM-Gemeinschaftsstand in Halle 8a, Stand 8AH23, das umfangreiche Lösungspotenzial von Piezokeramiken für die Mikrofluidik vor. Die Mikrofluidik ist der Schlüssel für zahlreiche Anwendungen in der Diagnose und Therapie von Erkrankungen unterschiedlichster Art. Ob Liquid Handlung in Instrumenten für die In-vitro-Diagnostik, z. B. für PCR-Tests; ob Dosiersysteme wie Mikropumpen für Insulin oder Schmerzmittel, oder die Erzeugung von Aerosolen in Verneblern zur Behandlung von Atemwegserkrankungen – Piezoelemente bieten durch ihre kompakte Größe und den geringen Energiebedarf viele Vorteile. Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung piezokeramischer Elemente und Subsysteme für mikrofluidische Systeme ist PI Ceramic ein kompetenter Partner. Das Expertenteam vor Ort bespricht gerne konkrete Herausforderungen mit Interessierten am Stand und gibt wertvolle Impulse, u.a. auch im Fachvortrag im Rahmen des IVAM Panels. Weitere Informationen zu Lösungen von PI Ceramic für die Mikrofluidik finden sich auch unter https://www.physikinstrumente.de/de/loesungen-fuer-die-mikrofluidik  

Neue Klasse an Leistungsultraschall-Wandlern

Erstmalig präsentiert PI Ceramic auf der COMPAMED auch eine neue Klasse an Leistungsultraschall-Wandlern für die mikrofluidische Probenaufbereitung: sogenannte Langevin-Transducer. In diesen Wandlern erzeugen piezoelektrische Ringe Ultraschallwellen, die bis zur Spitze des Geräts verstärkt werden und in den Zielmedien Schwingungen auslösen. Neben der Mikrofluidik kann dieses Prinzip auch in zahlreichen anderen medizintechnischen Anwendungen genutzt werden, etwa für Gewebeaspiration, Phakoemulsifikation oder in Ultraschallskalpellen. 
Die Anpassung der Langevin-Transducer an den jeweiligen Einsatz ist für Parameter wie Leistungsverbrauch, Transducer-Material, Resonanzfrequenz oder Amplitude möglich. Auch die Bereitstellung passender Treiberelektronik gehört zum Angebot. Um bestmögliche Piezosysteme zu erhalten, bietet PI Ceramic zudem virtuelle Prototypen an: Simulationsbilder ermöglichen eine schnelle, präzise und kostengünstige Abstimmung.

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Pressemitteilung – COMPAMED

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